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Syrien, Terror, Klima - fünf Freunde und Barack Obama

In Berlin versammelte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel vier wichtige europäische Partner und den scheidenden Präsidenten Barack Obama, um die wichtigen anstehenden Fragen der Welt zu beraten.

Herzliche Begrüßung für Frankreichs Präsidenten François Hollande: Noch ist offen, ob er bei der Wahl im kommenden Jahr noch eine Chance hat.
Küsschen für Theresa May - geht sie weg, zieht man sie hin? Die Zukunft eines Großbritannien ohne Europa und eines Europa ohne Großbritannien ist offen.
Ein starkes Deutschland als Partner braucht Matteo Renzi, der im eigenen Land schwächelt. Im Dezember hat ein Rerendum zu einer Verfassungsreform vor sich, dem Umfragen ein knappes "Nein" bescheinigen - was ein Grund für ihn wäre, zurückzutreten.
Kinnkuss auf die Wange: Der spanische Premier hat   erst kürzlich eine Minderheitsregierung bilden können, nach einem zehnmonatigen Tauziehen und zwei Parlamentswahlen. Der Spardruck aus Brüssel ist hart, und die konservative Regierung labil.
Als "lame duck", lahme Ente", sitzt Barack Obama in Berlin mit am Tisch, die wenig schmeichelhafte Umschreibung dessen, dass er als scheidender Präsident keine weitreichenden Entscheidungen mehr treffen kann.  Aber er kann seine Erfahrung und Autorität in die Waagschale werfen, um einen guten Übergang zu gewährleisten.