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Die teuersten Gemälde

Leonardo da Vincis "Salvator Mundi" brachte bei einer Auktion 450 Millionen Dollar ein. Es löst damit an der Spitze der teuersten Gemälde Picassos "Les femmes d'Alger" ab, das 2015 um 180 Millionen Dollar versteigert wurde.

Das nach Angaben des Auktionshauses Christie's letzte bekannte Gemälde von Leonardo da Vinci in Privatbesitz ist am 15. November 2017 in New York für 450 Millionen Dollar (380 Mio. Euro) versteigert worden. Bei dem um 1500 entstandenen Gemälde "Salvator Mundi" des italienischen Künstlers (1452-1519) handelt es sich um ein Porträt von Jesus Christus in Öl auf Walnussholz.
2015 wechelte Pablo Picassos Meisterwerk "Die Frauen von Algier" um 179,4 Millionen Dollar den Besitzer. Es ist damit das teuerste jemals versteigerte Gemälde. Allerdings: Gauguins "nafea faa ipoipo?" sowie Cezannes "Die Kartenspiele" sollen noch teurer gewesen sein - wechselten aber privat den Besitzer und über den Kaufpreis gibt es nur Gerüchte (siehe auch Ende der Fotoserie).
Im November 2015 ersteigerte das Long-Museum Amedeo Modiglianis "Nu chouché" um 170,4 Millionen Dollar.
Als Francis Bacons "Three Studies of Lucian Freud" im November 2013 für 142 Millionen Dollar an einen unbekannten Käufer ging, galt dieser Gemäldekauf als der teuerste.
Jackson Pollocks Tropf-Bild "No. 5" galt mit einem Kaufpreis von 140 Millionen US-Dollar bis zum 12. November 2013 als das teuerste Bild aller Zeiten.