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Stelldichein der Rechtspopulisten

Die Republikaner nominierten ihn Cleveland Donald Trump zu ihrem Präsidentschaftskandidaten. Am Parteitag geben sich Parteimitglieder, Anhänger und auch führende europäische Rechtspopulisten wie Geert Wilders und Nigel Farage ein Stelldichein.

Nun ist es tatsächlich vollbracht. Trump ist offiziell der nominierte Präsidentschaftskandidat der republikanischen Partei. Was im Sommer 2015 für viele als Farce begann, was von niemandem über Monate für möglich gehalten wurde, ist nun Fakt.
Der Jubel unter seinen Anhängern ist groß - Trump hat sich trotz enormer Widerstände innerhalb und außerhalb der Partei durchgesetzt. Dennoch: Viele prominente Republikaner wie die früheren Präsidenten George Bush und George W. Bush bleiben der Convention fern.
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders äußerte unter Bezug auf Präsidentschaftsbewerber Donald Trump die Hoffnung, dass sich in den USA wie Europa ein gleicher neuer Typus von Führungspolitiker etabliert. Er und der Brexit-Befürworter Nigel Farage wollten sich Trumps offizielle Nominierung nicht entgehen lassen.
Auch Dr. Ben Carson unterstützt seinen früheren parteiinternen Konkurrenten Trump.
Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, verkündete schließlich das Ergebnis der Deligierten: Donald Trump wird der repubilanische Präsidentschaftskandidat sein.