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Pablo Escobar und seine Hippo-Kolonie

Aus vier mach 35: Die Nilpferd-Kolonie des Drogenbosses Pablo Escobar ist die größte wilde Herde außerhalb Afrikas. Mittlerweile sind sie längst eine Touristenattraktion - wenn auch nicht ganz ungefährlich.

Er konnte sich viel leisten und tat es auch: Der kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar hielt zu Lebzeiten auf seinem Anwesen "Hacienda Napoles" jede Menge exotische Tiere. Darunter ...
... vier Nilpferde, die er von einem kalifornischen Zoo gekauft hat. 1993 wurde der Drogenbaron auf der Flucht erschossen.  Über die Jahre ...
... vermehrten sich vor allem die Nilpferde. Mittlerweile sind es 35 Tiere und somit die größte Herde wilder Nilpferde außerhalb Afrikas.
Die Tiere sind nicht nur bei den Touristen, sondern auch bei den Einheimischen beliebt. So entwickelte sich ...
... 2009 der Abschuss des zwei Tonnen schweren Bullen "Pepe" zum Drama. Der Bulle war drei Jahre zuvor mit "Matilde" aus dem Zoo ...