Keine "Wahlanfechtung um der Wahlanfechtung willen"
Allerdings will die FPÖ, laut Generalsekretär Herbert Kickl, im morgigen Parteivorstand mögliche "Missstände substanzieller Art" bei der Auszählung der Wahlkarten prüfen.
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat nach der knappen Niederlage des blauen Kandidaten Norbert Hofer am Montag erklärt, man werde keine "Wahlanfechtung um der Wahlanfechtung willen" durchführen.