GAK im Pech – Beres Owusu und Ludwig Vraa sind schwer verletzt
Zwei Innenverteidiger fallen länger aus. Owusu erlitt einen Einriss des Syndesmosebandes, Vraa zog sich einen Kreuzbandriss zu.
Wenn man kein Glück hat, kommt auch noch Pech dazu. So sagt der Volksmund. Ob der GAK im Cup-Achtelfinale gegen Altach kein Glück hatte, sei dahingestellt. „Das war erbärmlich von uns“, sagt GAK-Trainer Gerald Scheiblehner zu der Leistung seiner Spieler nach der 0:4-Heimpleite. Pech hatte jedenfalls Ludwig Vraa. Der Däne zog sich am Ende des Spiels einen Kreuzbandriss zu und wird den Rotjacken mehrere Wochen fehlen.
Und auch Beres Owusu wird bis zum Winter nicht mehr spielen können. Der 23-Jährige zog sich einen Einriss des Syndesmosebandes zu, wie genau Untersuchungen ergaben. Der Innenverteidiger hatte schon gegen die WSG Tirol gefehlt.
Yannick Oberleitner fehlte im Cup am Dienstag aufgrund einer Gehirnerschütterung. Ob er am Freitag im Heimspiel gegen Hartberg zum Einsatz kommt, wird man noch entscheiden. Jacob Italiano plagen muskuläre Probleme, der Australier wird nach Auskunft von Scheiblehner gegen Hartberg fehlen. Mit dem Langzeitverletzten Ismael Guerti hält der GAK aktuell bei drei Verletzten und zwei angeschlagenen Spielern.