Wichtige Verbände unter einem Dach in Feldkirchen vereint
Der Sozialhilfeverband, Schulgemeindeverband und Gemeindeverband beziehen neue Räumlichkeiten im Antoniusheim in Feldkirchen.

Mit Anfang Oktober haben der Sozialhilfeverband Feldkirchen, der Schulgemeindeverband Feldkirchen sowie der Gemeindeverband Feldkirchen ihre neuen Räumlichkeiten im ersten Obergeschoss des Antoniusheimes in Feldkirchen bezogen. Mit diesem Schritt rücken die Geschäftsstellen wieder näher ins Zentrum der Stadt und schaffen gute Voraussetzungen für eine bürgernahe Verwaltung.
Mit dem Antoniusheim wurde ein Standort gefunden, der den Anforderungen der beteiligten Verbände entspricht und zugleich zahlreiche Vorteile für die tägliche Arbeit bietet. Die zentrale Lage verbessert die Erreichbarkeit der Geschäftsstellen und ermöglicht kürzere Wege im Vergleich zum bisherigen Standort. Darüber hinaus konnten die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen für die Nutzung der neuen Räumlichkeiten kostengünstig umgesetzt werden.
Der Vorsitzende des Schulgemeindeverbandes Feldkirchen, St. Urbans Bürgermeister Dietmar Rauter (FPÖ), hebt insbesondere die gute Erreichbarkeit des neuen Standorts hervor: „Mit dem neuen Standort im Antoniusheim verbessern wir die Erreichbarkeit unserer Geschäftsstelle und ermöglichen einen kundenfreundlicheren Zugang zu unseren Leistungen. Uns ist wichtig, dass die Menschen aus dem Bezirk mit ihren Anliegen unkompliziert zu uns kommen können. Die Lage im Zentrum von Feldkirchen ist dafür ein wesentlicher Vorteil und unterstützt eine serviceorientierte Verwaltung.“
Leerstand wurde gefüllt
Auch der Vorsitzende des Sozialhilfeverbandes, Feldkirchens Bürgermeister Martin Treffner (ÖVP), begrüßt die gefundene Lösung und verweist sowohl auf die praktischen Vorteile des neuen Standortes als auch auf dessen Mehrwert für die Stadtgemeinde: „Mit dem Antoniusheim haben wir eine gute Lösung gefunden. Durch die Übersiedelung konnten die Wege im Vergleich zum alten Standort verkürzt werden. Das erleichtert die täglichen Abläufe und verbessert die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit. Auch für die Stadtgemeinde als Eigentümerin des Antoniusheimes ist die neue Nutzung ein Gewinn: Die zuvor leerstehenden Räumlichkeiten werden wieder sinnvoll genutzt und erhalten damit eine neue Funktion. So profitieren sowohl die übersiedelten Verbände als auch die Stadtgemeinde von dieser Lösung.“
Auch für den Gemeindeverband Feldkirchen konnte mit dem Antoniusheim eine passende Lösung gefunden werden. Verbandsobmann und Bürgermeister von Steuerberg, Werner Egger (SPÖ), unterstreicht die Vorteile des neuen Standorts: „Auch für den Gemeindeverband Feldkirchen haben wir mit dem Antoniusheim einen idealen Standort im Bezirk gefunden. Die Räumlichkeiten bieten gute Voraussetzungen für unsere tägliche Arbeit und ermöglichen eine zweckmäßige Organisation der Geschäftsstellenabläufe.“