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Drei Unterkärntner Banken werden zu einer

Die Raiffeisenbanken Eberndorf, Mittleres Lavanttal und Unteres Lavanttal haben sich zur Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See zusammengeschlossen.

© Erich Varh-Tropper
Die Vorstände der drei bisherigen Raiffeisenbanken Karl Schnögl, Mario Janko, Christian Sajovitz, Gerhard Wolf, Martin Klabuschnig und Rene Gallopp (von links)

Die Raiffeisenbanken Eberndorf, Mittleres Lavanttal und Unteres Lavanttal haben sich zur Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See zusammengeschlossen. Die bisherigen Bankstellen und persönlichen Ansprechpartner sollen erhalten bleiben.

Durch den Zusammenschluss werden Fachbereiche gebündelt und die Beratung für Privat- und Firmenkunden ausgebaut. Ein Schwerpunkt liegt auf der Betreuung von Unternehmen bei Investitionen und Wachstum. Auch die Bereiche Versicherung und Vermögensplanung sollen weiterentwickelt werden. Das Geschäft mit Slowenien bleibt ein wichtiger Bestandteil der Bank.

© Erich Varh-Tropper
Die Spitzenfunktionäre der Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See: Johannes Graf, Anna Wriesnig und Gerhard Oswald

Die neue Bank will sich weiterhin in den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales engagieren. Entscheidungen sollen weiterhin in der Region getroffen werden, die genossenschaftliche Mitbestimmung der Mitglieder bleibt bestehen.

Der Firmensitz wird vorerst in St. Andrä liegen. Nach Fertigstellung des neuen Kompetenz- und Businesscenters in Wolfsberg soll er dorthin verlegt werden. Für die Mitarbeiter eröffnet der Zusammenschluss laut Bank zusätzliche Möglichkeiten zur Spezialisierung und Weiterbildung.