Kärntner Spende ermöglicht ersten Schuldefibrillator in Moldau
Der Club 41 Völkermarkt und die Firma BMTS in St. Michael ob Bleiburg unterstützten die Spende eines Defibrillators an einer moldauischen Schule.

Ein Zeichen der grenzüberschreitenden Solidarität und der gesundheitlichen Vorsorge setzte das Honorarkonsulat der Republik Moldau in Kärnten bei der offiziellen Übergabe eines automatisierten externen Defibrillators (AED) an das Gymnasium „Mihai Viteazul“ in Chircăiești im Kreis Căușeni. Es ist das erste Mal, dass eine Schule in der Republik Moldau mit einem Defibrillator ausgestattet wurde.
Diese möglicherweise lebensrettende Initiative wurde von Raul-Șerban Arabagiu, Honorarkonsul der Republik Moldau in Kärnten, organisiert. Ein besonderer Dank gelte „den großzügigen Unterstützern und Projektpartnern, dem Club 41 Völkermarkt sowie der Firma BMTS in St. Michael ob Bleiburg, ohne deren essenziellen Beitrag diese Spende nicht möglich gewesen wäre“.
Ein weiteres Dankeschön richtet sich an die Botschaft der Republik Moldau. Sie war maßgeblich an der komplexen Logistik der Spende beteiligt und hat durch ihre tatkräftige Unterstützung den sicheren Transport und reibungslosen Ablauf von Österreich bis an den Zielort in Moldau gewährleistet.
„Die Gesundheit und Sicherheit der jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft haben oberste Priorität. Durch die Bereitstellung dieses Defibrillators und die Schulung vor Ort leisten wir einen direkten Beitrag zur Notfallversorgung an der Schule und der Dorfgemeinschaft. Es erfüllt mich mit großem Stolz, zu sehen, wie hervorragend die Zusammenarbeit zwischen unseren Kärntner Partnern und den diplomatischen Vertretungen funktioniert hat“, betont Arabagiu.