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„Es tut weh im Herzen“: Vanessa Mai spricht über Angst, ihren Mann zu verlieren

In einem Podcast spricht die 34-jährige Schlagersängerin offen über ihre Beziehung, ihre Gefühle und ihre Angst davor, Ehemann Andreas Ferber eines Tages verlieren zu müssen.

Vanessa Mai mit Ehemann Andreas Ferber
© IMAGO/Frederic Kern
Vanessa Mai mit Ehemann Andreas Ferber

Seit 2012 sind Vanessa Mai und Andreas Ferber ein Paar, 2017 gaben sie sich auf Mallorca das Jawort. Auch nach vielen gemeinsamen Jahren ist die Verbindung zwischen der Schlagersängerin und ihrem Ehemann offenbar sehr eng. In einem Podcast spricht die 34-Jährige nun offen über ihre Beziehung, ihre Gefühle und ihre Angst davor, Andreas eines Tages verlieren zu müssen.

Als Vanessa Mai Andreas Ferber zum ersten Mal begegnete, war sie offenbar schnell von ihm begeistert. Der Musikmanager sah damals vor allem das künstlerische Potenzial der jungen Sängerin. „Am Anfang wollte er mich nicht“, erinnert sich Mai im Gespräch mit der „Bild“. Doch Vanessa Mai gab nicht auf. Sie habe Andreas deutlich gemacht, dass er ihr auch als Mann wichtig sei – unabhängig von den gemeinsamen beruflichen Plänen. Mit Erfolg: Aus der anfänglichen Bekanntschaft entwickelte sich eine Beziehung. Bereits ein Jahr später zogen die beiden zusammen.

„Mir reicht schon ein Alleine-Gassi-Gehen“

Wie eng die Sängerin mit ihrem Mann verbunden ist, beschreibt sie auch im Podcast „Schön laut“. Lange Trennungen seien für sie kaum vorstellbar. Selbst kurze Momente ohne ihren Mann könnten bei ihr Sehnsucht auslösen. „Mir reicht echt schon ein Alleine-Gassi-Gehen, dass ich nach Hause will und wieder mit ihm zusammen sein will“, erzählt Vanessa Mai. Seit ihrem Zusammenziehen habe es kaum eine längere Zeit gegeben, in der die beiden voneinander getrennt waren.

Verschwende deine Zeit nicht mit negativen Gedanken, sondern mach dich frei.“

— Vanessa Mai

Die Angst vor dem Verlust

Eine tatsächliche Trennung steht offenbar gar nicht im Raum. Vielmehr spricht Vanessa Mai ganz allgemein über ihre persönliche Verlustangst und darüber, wie sehr sie der Gedanke an ein Leben ohne ihren Ehemann belastet. Manchmal, vor allem nachts, würden ihr bei solchen Gedanken sogar die Tränen kommen. Der Gedanke daran, Andreas eines Tages nicht mehr an ihrer Seite zu haben, „tut weh im Herzen“, beschreibt die Sängerin. Allerdings versucht Mai, sich nicht von diesen Ängsten bestimmen zu lassen. Statt sich ständig mit möglichen negativen Szenarien zu beschäftigen, wolle sie die gemeinsame Zeit bewusst genießen.

Ihr persönliches Motto fasst sie so zusammen: „Verschwende deine Zeit nicht mit negativen Gedanken, sondern mach dich frei.“

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