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Wiener Staatsoper: Eine Liebe, die über Leichen geht

Sex und Tod im Luxus-Möbelhaus: Regisseur Vasily Barkhatov verbindet Zemlinskys „Florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ zur durchgehenden Erzählung von einem Mord als Beziehungskitt. Das funktioniert erstaunlich gut – und macht unter Alain Altinoglu auch musikalisch Eindruck.

Christian Boesch und Asmik Grigorian in der Wiener Staatsoper
© Urlaub/Staatsoper
Christian Boesch und Asmik Grigorian in der Wiener Staatsoper
Walter Weidringer