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Swift-Anschlagspläne: Disney+ hat Persönlichkeitsrechte nicht verletzt

Der 21-Jährige, der vor Gericht zugegeben hatte, einen islamistischen Terroranschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert geplant zu haben und deshalb – nicht rechtskräftig – zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, sieht sich durch eine Swift-Doku in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Doch sein Antrag auf Entschädigung wurde glatt abgewiesen.

Wegen der aufgeflogenen Anschlagspläne auf das Taylor-Swift-Konzert in Wien wurde ein 21-Jähriger zu 15 Jahren Haft verurteilt
© APA / Georg Hochmuth
Wegen der aufgeflogenen Anschlagspläne auf das Taylor-Swift-Konzert in Wien wurde ein 21-Jähriger zu 15 Jahren Haft verurteilt
Manfred Seeh