Staatsdefizit verringert, Schulden steigen auf 439 Milliarden Euro
Das österreichische Staatsdefizit hat sich im ersten Halbjahr etwas verringert. Die Ausgaben aber noch um 11,1 Milliarden Euro höher als Einnahmen. Die Schuldenquote stieg auf 83,6 Prozent der Wirtschaftsleistung.
Die Schulden des Gesamtstaates (Bund, Länder, Gemeinden, Sozialversicherung) beliefen sich Ende Juni auf 438,9 Milliarden Euro – 20,5 Milliarden mehr als noch Ende 2025.