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Spittaler Wohnungen werden um zwei Millionen Euro saniert

Zwei Gemeindewohnhäuser in Spittal werden 2027 saniert. Unter anderem sollen ein Sonnenschutz und eine Zentralheizungsanlage die Wohnqualität verbessern.

Fenster und Türen werden in einer Wohnanlage in der Ulrich-von-Cilli-Straße ausgetaucht (Symbolfoto)
© IMAGO/Mcphoto / Bilderbox
Fenster und Türen werden in einer Wohnanlage in der Ulrich-von-Cilli-Straße ausgetaucht (Symbolfoto)

Einen „Investitionsturbo“ kündigt die Stadtgemeinde Spittal an. „Trotz schwieriger budgetärer Rahmenbedingungen aufgrund hoher Abgaben an das Land ist es gelungen, die erfolgreiche Sanierungsoffensive fortzusetzen. Konkret planen wir Investitionen über zwei Millionen Euro in unsere gemeindeeigenen Wohnungen“, sagt Bürgermeister Gerhard Köfer.

Die Finanzmittel sollen den Mietern zugutekommen: „Während andere Kommunen Wohnraum veräußern, gehen wir in Spittal bewusst einen anderen Weg, der auch dafür sorgt, die Mieten gering zu halten. Die Investitionen steigern die Wohnqualität, während der Hauptmietzins weiter unter dem Niveau anderer Städte bleibt.“ Rund 900 Wohnungen sind derzeit im direkten Besitz der Stadt.

Die Arbeiten starten nächstes Jahr

Die Sanierung von zwei Gemeindewohnhäusern ist dem Stadt- und Gemeinderat im zuständigen Ausschuss einstimmig empfohlen worden. Köfer erklärt den weiteren Vorgang: „Planung und Ausschreibung sollen noch heuer erfolgen. Die Arbeiten sind im ersten Halbjahr 2027 vorgesehen. Beim Familien-Wohnhaus in der Ulrich-von-Cilli-Straße 55 betrifft die geplante Sanierung vor allem die Erneuerung der Fenster und Türen sowie den Sonnenschutz. Gleichzeitig soll die Fassade gereinigt werden. Das Familien-Wohnhaus in der Zernattostraße 5 wird einer Generalsanierung unterzogen. Schwerpunkte sind die thermische Sanierung sowie der Einbau einer Zentralheizungsanlage.“