Fast hätte der russische Lehrer Pavel Talankin seinen Job aufgegeben, weil er es nicht mehr aushielt, den Kindern seit Beginn des Ukrainekriegs Regierungspropaganda eintrichtern zu müssen. Doch dann kontaktierte ihn ein westlicher Filmemacher und schlug ihm vor, seine Beobachtungen zu dokumentieren. So filmte Talankin zwei Jahre lang, wie der Staat seine Schulkinder auf den Krieg einschwört. Am 2. Oktober läuft das oscargekrönte Dokument nun exklusiv im Wiener Stadtkino.