Neue, alte Torhüter konnten Graz-Niederlage in Linz nicht verhindern
Adin Jasarevic und David Weinhappl sprangen ein, konnten das 29:36 der HSG Graz aber nicht verhindern.
Neue, alte Gesichter sah man im Tor der Handball-Spielgemeinschaft Graz beim Gastspiel in Linz. Die Verletzungsmisere im Torhüter-Team rund um Thomas Eichberger erforderte frische Kräfte – und mit Adin Jasarevic und David Weinhappl halfen zwei Torhüter aus, die beide bereits das Graz-Trikot übergestreift haben. Die 29:36-Niederlage konnten sie nicht verhindern: Linz zog von Beginn an davon. Zwar kam Graz nach der Pause auf ein Tor heran, eine torlose Phase aber brach den Grazern das Genick.
„Unsere neuen Torhüter haben alles gegeben. Wir hatten zu wenige Paraden, aber es hat ihnen in der Deckung auch niemand geholfen“, urteilte Graz-Manager Michael Schweighofer. Nemanja Belos warf sieben Treffer der Grazer, bei den Linzern überragten Tarik Velic und Omer Mehmedovic mit jeweils neun Toren. Schweighofer: „Vier, fünf Tore haben wir uns dann selbst gemacht. Das sorgt dann für so ein Ergebnis.“