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Trump nennt Gipfel mit Xi "produktiv"

US-Präsident Donald Trump hat den Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping als erfolgreich bewertet. Für die USA wie China sei es ein "sehr produktives Treffen mit Präsident Xi" gewesen, erklärte Trump am Freitag auf Truth Social. Xi scheine ebenfalls bereit zu sein, die Künstliche Intelligenz in "Superintelligenz" umzubenennen. "Das wäre super." Der US-Präsident und seine Frau Melania hatten Xi und dessen Frau Peng Liyuan Donnerstagabend im Weißen Haus empfangen.

WASHINGTON, DC - SEPTEMBER 24: Chinese President Xi Jinping (L) looks to U.S. President Donald Trump as they descend the grand staircase before a state dinner in the East Room of the White House on September 24, 2026 in Washington, DC. Trump is hosting Xi for a three-day state visit to Washington, DC, where the leaders were expected to discuss trade practices, artificial intelligence and the furthering of "strategic stability" between the two countries. Kevin Dietsch/Getty Images/AFP (Photo by Kevin Dietsch / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)
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WASHINGTON, DC - SEPTEMBER 24: Chinese President Xi Jinping (L) looks to U.S. President Donald Trump as they descend the grand staircase before a state dinner in the East Room of the White House on September 24, 2026 in Washington, DC. Trump is hosting Xi for a three-day state visit to Washington, DC, where the leaders were expected to discuss trade practices, artificial intelligence and the furthering of "strategic stability" between the two countries. Kevin Dietsch/Getty Images/AFP (Photo by Kevin Dietsch / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

Unter den geladenen Gästen bei dem Staatsbankett waren Spitzenvertreter der US-Tech-Branche, darunter Tesla-Chef Elon Musk, Nvidia-Chef Jensen Huang und OpenAI-Chef Sam Altman. Trump hatte zu Beginn des Gipfels erklärt, es sei "auch Chinas Position", KI ungeachtet von Sicherheitswarnungen der Branche nicht staatlich zu regulieren.

Zum Abschluss des dreitägigen Staatsbesuchs war am Freitag ein gemeinsamer Tee im Weißen Haus geplant. Letzter Programmpunkt war ein Besuch im US-Nationalarchiv in Washington. Dort wird unter anderem die vor 250 Jahren unterzeichnete Unabhängigkeitserklärung der USA aufbewahrt.