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Nach „Cocuni“ kommt „Rosa“: Neues Modegeschäft für Gleisdorf

Zwei Monate stand das ehemalige Modegeschäft „Cocuni“ in der Weizer Straße in Gleisdorf leer. Nun haucht „Rosa“ den Flächen mit italienischer Mode wieder neues Leben ein.

Rosa-Inhaberin Nazila Farjoud mit Filialleiterin Susanna Mayer
© KLZ / Veronika Teubl-lafer
Rosa-Inhaberin Nazila Farjoud mit Filialleiterin Susanna Mayer
Veronika Teubl-Lafer
Redakteur Regionalredaktion Weiz

Zwei Monate ist es her, dass das Traditionsgeschäft „Cocuni“ in der Weizer Straße in Gleisdorf die Ladentüren schließen musste. Nun wurde den leeren Ladenflächen wieder neues Leben eingehaucht. Nazila Farjoud eröffnete diese Woche ihre Modeboutique „Rosa“. Ihr Markenzeichen: Italienische Mode für die Frau.

Ausgefallene italienische Mode für die Frau ist das Markenzeichen der Modeboutique
© KLZ / Veronika Teubl-lafer
Ausgefallene italienische Mode für die Frau ist das Markenzeichen der Modeboutique

„Wir haben alles, von sportlich, über elegant bis lässig“, erklärt die 48-jährige Inhaberin. Neben Jeans, Röcken und Kleidern, finden sich auch Schuhe, Schals und Taschen in den Regalen. Die Filiale in Gleisdorf ist bereits ihr zweites Modegeschäft.

Erst im März hatte die Kärntnerin, die 24 Jahre lang für die Modekette „Calzedonia“ international unterwegs war, ihre erste „Rosa – more than Fashion Boutique“ in Villach eröffnet. Dafür war sie bereits vier Jahre Franchisenehmerin von Calzedonia mit einem Geschäft in Klagenfurt selbstständig.

Noch bis Samstag, 26. September gibt es minus 20 Prozent auf das Sortiment
© KLZ / Veronika Teubl-lafer
Noch bis Samstag, 26. September gibt es minus 20 Prozent auf das Sortiment

Ideale Lage und viele Stammkunden

Über den ehemaligen Cocuni-Chef, ebenfalls Kärntner, erfuhr sie von der Schließung in Gleisdorf. „Wir haben ohnehin überlegt zu expandieren, sich für Gleisdorf zu entscheiden, mit der großen Stammkundschaft und der tollen Lage war nicht schwer“, so Farjoud.

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Neben Jacken, Kleidern und Jeans, gibt es auch Schmuck, Taschen und Schuhe
Neben Jacken, Kleidern und Jeans, gibt es auch Schmuck, Taschen und Schuhe © KLZ / Veronika Teubl-lafer

Dass der Zulauf bereits in den ersten Öffnungstagen enorm war, ist darum nicht nur der aktuellen „Minus 20 Prozent-Aktion“ geschuldet.

„Zwei der langjährigen Cocuni-Mitarbeiterinnen konnten übernommen werden. Neben der ehemaligen Filialleiterin Cornelia Hofer, ist das auch Susanna Mayer. Letztere ist neue Filialleiterin. Die Kundinnen haben sich so gefreut bekannte Gesichter bei uns im Geschäft zu sehen“, erzählt Farjoud. Geöffnet hat das Geschäft von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 17 Uhr.