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„Maria de Buenos Aires“: Tango zwischen Liebe, Gewalt und Tod

Eine Frau, ein Tango, eine Stadt: Astor Piazzollas „Maria de Buenos Aires“ feiert am 30. September beim klagenfurter ensemble Premiere.

Markus Schöttl gibt den erzählenden Geist
© Wagner
Markus Schöttl gibt den erzählenden Geist

Eine junge Frau zwischen Liebe, Leidenschaft, Gewalt und Tod: Astor Piazzollas „Maria de Buenos Aires“ verbindet Elemente aus Oper, Tango, Lyrik und surrealem Theater. In einer fast intimen Atmosphäre rücken Gefühle, Konflikte und die innere Welt der Figuren ins Zentrum. Die titelgebende María ist eine geheimnisvolle Gestalt, die nach ihrem Abstieg in die Unterwelt und ihrem Tod als Schatten durch Buenos Aires irrt und ihrer Vergangenheit erneut begegnet.

Konzentrierte Fassung

Ab 30. September bringt Peter Wagner Piazzollas „Tango Operita“ beim klagenfurter ensemble in einer kammerspielartigen Fassung auf die Bühne – „konzentriert, sparsam in allen Mitteln, von innen heraus leuchtend”. Irene Coticchio singt die María, Markus Schöttl gibt den erzählenden Geist, Tenor Luis Hernández-Luque übernimmt die Männerrollen. Dazu kommen Darstellende des Jugendclubs des Jungen Theaters Klagenfurt. Eine zentrale Rolle spielt das Tango-Ensemble „Quintett Piazzolleky“ unter der musikalischen Leitung von Davorin Mori.

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Irene Coticchio ist „Maria“
Irene Coticchio ist „Maria“ © Wagner

Zum Stück

Maria de Buenos Aires. Tango Operita von Astor Piazzolla. Premiere 30. Sept., 20 Uhr, Theater Halle 11 in Klagenfurt. Termine bis 24. Okt.
Karten: Tel. (0463) 310 300
klagenfurterensemble.at