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Macron und Trump sprechen über Energieversorgung

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich vor Start der UNO-Generaldebatte in New York mit US-Präsident Donald Trump zur Energieversorgung durch die Straße von Hormuz und im Ukraine-Krieg beraten. "Wir haben beschlossen, gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um die Spannungen auf den Energiemärkten abzubauen und dabei die kritische Infrastruktur im Nahen Osten sowie die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormuz zu schützen", schrieb Macron auf der Plattform X.

"Wir werden außerdem unsere Kräfte bündeln, um ein Moratorium für Angriffe auf die Energieinfrastruktur und auf zivile Infrastrukturen in der Ukraine zu erreichen", schrieb der französische Staatschef. "Die Zivilbevölkerung muss geschützt werden, und wir müssen so schnell wie möglich ernsthafte Verhandlungen über die Friedensbedingungen zwischen Russland und der Ukraine aufnehmen."

Bei der Generaldebatte sollen am ersten Tag am Montag neben Trump auch Macron und unter anderem auch die Präsidenten der Türkei und Brasiliens sprechen. Insgesamt werden rund 120 Staats- und Regierungschefs zu der UNO-Woche erwartet, darunter auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP). Auch Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) ist in New York.