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Vierstelliger Geldbetrag wurde im Fundamt in Klagenfurt abgegeben

Geld in vierstelliger Höhe wurde von einem ehrlichen Finder im Fundamt in Klagenfurt abgegeben. Dort wartet es jetzt auf seinen rechtmäßigen Besitzer.

Im Fundamt wartet eine höhere Geldsumme auf ihren rechtmäßigen Besitzer
© Helmuth Weichselbraun
Im Fundamt wartet eine höhere Geldsumme auf ihren rechtmäßigen Besitzer

Ein ehrlicher Finder vollbrachte dieser Tage in Klagenfurt seine gute Tat. Im südlichen Bereich der Klagenfurter Innenstadt wurde ein vierstelliger Geldbetrag gefunden und in das Fundamt der Stadt in der Pernhartgasse gebracht. Dort wartet das Geld nach wie vor auf seinen rechtmäßigen Besitzer, wie seitens der Stadt via Aussendung mitgeteilt wird.

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Grundsätzlich müssen Fundstücke immer ein Jahr lang aufbewahrt werden. Sollte sich der Eigentümer des Geldes melden, muss er einige Fragen genau beantworten können: etwa, wie die Stückelung der Scheine war, wo der Fundort war, wie die Hülle ausgesehen hat, in der sich das Geld befand und andere Details. Kurz: Er muss schon beweisen, dass ihm das „Sümmchen“ auch rechtmäßig gehört.

Immer wieder solche Fälle

Klagenfurt ist übrigens ein „heißes Pflaster“ für (kleine und größere) Geldfunde. Es ist nicht das erste Mal, dass eine Summe im vierstelligen Bereich (und höher) im Fundamt abgegeben wurde. Unvergessen ist etwa ein Fund vom 1. August 2014: Damals entdeckte eine Frau zufällig 24.000 Euro Bargeld in einem Mülleimer in einem Park in Klagenfurt. Da der ursprüngliche Besitzer der 24.000 Euro nie ausfindig gemacht werden konnte, gehörte das Geld nach einem Jahr der Frau. Somit wurde ein Mistkübel sprichwörtlich zur Goldgrube.