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Die Illusion des „Designer-Babys“

Für 2.500 Dollar kann man beim US-Start-Up „Orchid“ seinen Embryo auf 1.200 genetische Fehler testen. Die Gründerin sagt, es gehe um Gesundheit. An ethischen Nachfragen ist die von Tech-Milliardären unterstützte Noor Siddiqui nicht interessiert. Protokoll einer (gescheiterten) Recherche.

In-vitro-Fertilisation ist längst keine Ausnahme mehr. Aber was, wenn das gesamte Genom eines Embryos gescannt wird ehe man sich für das „beste Baby“ entscheidet?
© IMAGO/Zoonar.com/maksym Yemelyanov
In-vitro-Fertilisation ist längst keine Ausnahme mehr. Aber was, wenn das gesamte Genom eines Embryos gescannt wird ehe man sich für das „beste Baby“ entscheidet?
Barbara Haas
Leitende Redakteurin Frauen & Familie, Podcast-Host von fair&female