Für 2.500 Dollar kann man beim US-Start-Up „Orchid“ seinen Embryo auf 1.200 genetische Fehler testen. Die Gründerin sagt, es gehe um Gesundheit. An ethischen Nachfragen ist die von Tech-Milliardären unterstützte Noor Siddiqui nicht interessiert. Protokoll einer (gescheiterten) Recherche.
In-vitro-Fertilisation ist längst keine Ausnahme mehr. Aber was, wenn das gesamte Genom eines Embryos gescannt wird ehe man sich für das „beste Baby“ entscheidet?