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FF Entschendorf feierte ihr 125-jähriges Bestehen mit einem großen „Rüsthausschau‘n“

Ein großes Fest stand für die FF Entschendorf (Gemeinde St. Peter/O.) an. Schließlich feiert man 125-jähriges Bestehen, die Rüsthaussanierung und die Familie Sundl, die für 100 Jahre die Kommandanten stellte.

Johann Schleich
Die Freiwillige Feuerwehr Entschendorf feierte ihr 125-jähriges Bestehen. Gleichzeitig wurde das renovierte Rüsthaus präsentiert.
Wegen der zahlreichen Mitglieder der Familie Sundl wird die Feuerwehr Entschendorf auch als „Sundl-Wehr“ bezeichnet. Mehrere Generationen der Familie engagieren sich in der Wehr.
Rund fünf Jahre wurde am Rüsthaus und am Vorplatz gearbeitet. Viele Arbeiten konnten durch Eigenleistungen der Feuerwehrmitglieder umgesetzt werden.
Für die musikalische Umrahmung des Jubiläumsfestes sorgte die Musikkapelle St. Peter am Ottersbach. Pfarrer Wolfgang Toberer nahm die Segnung des renovierten Rüsthauses vor.
Landeshauptmann Mario Kunasek und LAbg. Michael Stefan Wagner feierten gemeinsam mit den Kommandanten Franz und Franz sen. Sundl sowie weiteren Familienmitgliedern.
Höhepunkt des Festes war die feierliche Übernahme des renovierten Rüsthauses.
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