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Berlins SPD-Spitzenkandidat unter Vorteilsnahmeverdacht

Nach Bekanntwerden der Ermittlungen gegen den Berliner SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach hat die Staatsanwaltschaft Hannover sich nun erstmals zu den konkreten Vorwürfen geäußert. Es gehe in zwei Fällen um den Anfangsverdacht der Vorteilsannahme, teilte die Behörde Donnerstagabend mit. Die strafrechtlichen Ermittlungen waren am Mittwoch bekannt geworden, mitten im Berliner Wahlkampf vor der Abgeordnetenhauswahl am 20. September.

"Ich habe nichts zu verbergen"
© APA/dpa
"Ich habe nichts zu verbergen"