Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Kärntner Krankenhaus erhält Hightech-System für Herzpatienten

Eine Spende wurde kürzlich dem Krankenhaus des Deutschen Ordens (DOKH) Friesach übergeben: Man bekam ein modernes Herzultraschallsystem.

Drei Frauen und zwei Männer lächeln in die Kamera. Im Vordergrund ist ein Ultraschallgerät zu sehen.
© KK/DOKH Friesach
Ernst Benischke (Mitte), Ärztlicher Leiter des Krankenhauses, freut sich über das neue Gerät

Das Krankenhaus des Deutschen Ordens (DOKH) Friesach freut sich über eine Unterstützung der Helmut-Horten-Stiftung Sekirn: Hartwig Pogatschnigg übergab dem Spital ein neues „Vivid E90 Premium Ultraschallsystem“ von GE HealthCare für die kardiovaskuläre Diagnostik.

„Das moderne Echokardiographiegerät ermöglicht eine hochpräzise, nicht-invasive und strahlungsfreie Darstellung des Herzens in Echtzeit“, heißt es vom Krankenhaus in einer Aussendung. Es werde unter anderem zur Diagnose und Verlaufskontrolle von Herzklappenfehlern, Herzinsuffizienz und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt.

Noch präzisere Untersuchungen möglich

Die Echokardiographie zähle zu den wichtigsten Verfahren der internistischen und kardiologischen Diagnostik. Das neue Vivid E90 liefere eine „besonders hohe Bildqualität und unterstützt das medizinische Team mit präzisen Mess- und Auswertungsmöglichkeiten“. So können Strukturen, Bewegungsabläufe und Leistungsfähigkeit des Herzens noch differenzierter beurteilt werden. „Veränderungen können damit frühzeitig erkannt, Behandlungen gezielt geplant und im Verlauf kontrolliert werden.“

Auch Primarius Felix Waidmann, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin und Leiter der Zentralen Endoskopie des DOKH Friesach, freut sich: „Der Herzultraschall ist ein unverzichtbares Instrument unserer täglichen Diagnostik. Mit dem Vivid E90 verfügen wir nun über ein Premiumsystem, das uns eine hervorragende Bildqualität sowie noch präzisere Untersuchungen ermöglicht. Davon profitieren unsere Patientinnen und Patienten unmittelbar.“

Durch das neue Gerät baue das Spital seine Rolle als „regionale Gesundheitsdrehscheibe im Norden Kärntens weiter aus“. Ernst Benischke, Geschäftsführer und Ärztlicher Leiter, fügt abschließend an: „Diese großzügige Spende ist eine wertvolle Investition in die medizinische Qualität unseres Hauses und in die Versorgung der Menschen in der Region.“ Die Helmut-Horten-Stiftung Sekirn unterstützt seit vielen Jahren medizinische Einrichtungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung.