Der Fall von Marius Borg Høiby wird neu verhandelt. Nach dem Urteil gegen den Sohn von Norwegens Königin Mette-Marit ist sein Rechtsmittel zugelassen worden. "Das Berufungsgericht wird umgehend mit den Vorbereitungen für das Verfahren beginnen", hieß es in einer Pressemitteilung am Donnerstag. "Ein Termin für die Berufungsverhandlung steht vorläufig nicht fest." Høibys Verteidiger Petar Sekulic sagte dem Fernsehsender NRK, er habe die Entscheidung erwartet und sei zufrieden.