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„Check-In“ soll helfen: Hilfsangebote erreichen Femizidopfer kaum

Trotz des eng gewebten Hilfsangebots in der Steiermark, kann man nicht alle Frauen erreichen. Das Projekt Check-In soll diese Lücken schließen.

Das Projekt wurde am Donnerstag im Jufa in Graz präsentiert
© KLZ/Miedl-Rissner
Das Projekt wurde am Donnerstag im Jufa in Graz präsentiert
Marie Miedl-Rissner
Redakteurin Bundesland Steiermark