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Dating-App vergleicht sich nach Vorwurf der Datenweitergabe
Die Dating-App Grindr hat vor dem Hintergrund von Vorwürfen über Verstöße beim Umgang mit Nutzerdaten einem Vergleich über 26 Millionen Pfund (30,27 Mio. Euro) zugestimmt. Damit soll eine Gruppenklage in Großbritannien beigelegt werden, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht. Die 2009 gegründete Plattform gehört nach eigenen Angaben zu den weltweit größten sozialen Netzwerken für schwule, bisexuelle, trans und queere Menschen.