Maschinenring-Service feierte 30 Jahr-Jubiläum in Mixnitz
Mit Mitarbeitern und Wegbegleitern blickte der Maschinenring-Service Steiermark bei der Jubiläumsfeier in den Naturwelten Mixnitz auf seine 30-jährige Geschichte zurück.

Mit einem Festakt in den Naturwelten, deren Außenanlagen man maßgeblich mitgestaltet hat, zelebrierte die Maschinenring-Service Steiermark am Mittwoch ihr 30-jähriges Bestehen. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie langjährige Wegbegleiter fanden sich zu diesem Anlass in Mixnitz ein, um gemeinsam mit Obleuten und Ehrengästen auf drei Jahrzehnte zurückzublicken.
„Das Jubiläum zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn bäuerlicher Zusammenhalt unternehmerischer Mut und regionale Verantwortung Hand in Hand gehen“, betonte Vorstandsvorsitzender Sepp Wumbauer. Die Maschinenring-Service entstand 1996 als strategische Erweiterung des 1970 gegründeten Maschinenrings, mit dem Ziel, Ressourcen und Wissen landwirtschaftlicher Betriebe auch außerhalb der Landwirtschaft sinnvoll einzusetzen und damit Maschinen und Arbeitskräfte auszulasten.
Laufende Erweiterung des Angebots
Während man zu Beginn hauptsächlich Aufträge in Grünpflege und Winterdienst abarbeitete, erweiterte sich das Leistungsangebot des Unternehmens mit Sitz in Kalsdorf über die Jahrzehnte zusehends. Heute reicht es von Forstdienstleistungen, Landschaftsbau Reinigung und Objektbetreuung, über Baum- und Spielplatzkontrolle bis hin zu Dach- und Fassadenbegrünungen sowie Strom- und Energiedienstleistungen.

Durch diese Vielfalt leiste man auch einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und schaffe zusätzliche Einkommensmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe, heißt es von Seiten des Unternehmens. Geschäftsführer Mario Hütter nutzte die Jubiläumsfeierlichkeiten auch, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen Dank auszusprechen. Zur Kundschaft zählen heute Unternehmen, Gemeinden öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen.
„Aus einer starken Idee ist ein leistungsfähiges Netzwerk entstanden, das unseren Mitgliedern neue Perspektiven eröffnet und zugleich ein verlässlicher Partner für Unternehmen und Gemeinden ist. Auf diesem Fundament können wir mit Zuversicht die nächsten Jahrzehnte gestalten.“, erklärt Wumbauer.
Zukunftsgedanken
So versucht man bei Maschinenring mit der fortschreitenden Digitalisierung Schritt zu halten und setzt sich intensiv mit den Potenzialen von künstlicher Intelligenz sowie Technologien wie Drohnen und Robotik auseinander. „Gleichzeitig werden externe Einflussfaktoren wie Klima- und Umweltveränderungen zunehmend zu zentralen Treibern für Innovation und Leistungsanpassung“, erklärt man von Seiten des Unternehmens.