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Schulen rechnen mit Konflikten um Kopftuchverbot

Der oberste Lehrervertreter Paul Kimberger (FCG) geht davon aus, dass die Schulen das mit Schulbeginn geltende Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 "wertschätzend und sensibel" umsetzen werden. "Es gibt kein Interesse daran, diese Mädchen in eine unangenehme Situation zu bringen", betonte er. Mit Konflikten sei an manchen Standorten trotzdem zu rechnen. Er berichtet von Boykott-Aufrufen in sozialen Medien und Tipps, mit welcher Art von Kopfbedeckung man das Verbot umgehen kann.

Für Mädchen unter 14 ist das Kopftuch in der Schule nun verboten
© APA/THEMENBILD
Für Mädchen unter 14 ist das Kopftuch in der Schule nun verboten