Einen Monat nach dem massiven Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta steht die Zentralregierung von Regierungschef Pedro Sánchez (PSOE) zunehmend unter politischem Druck. Für Mittwochabend organisierten die Konservativen von Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo (PP) und die rechtspopulistische Vox landesweite Kundgebungen, zu denen tausende Teilnehmer kamen. Sánchez kritisierte die Initiative als "verlogen".