Der heiße Extremsommer neigt sich dem Ende zu und die Österreichische Bundesforste AG (ÖBf) zieht im Gespräch mit der APA eine erste Bilanz für 2026, die laut ÖBf-Vorstandssprecher Georg Schöppl "grundsätzlich recht optimistisch" ausfällt. Zumindest sei das Jahr bisher, "wenn man nur auf die Zahlen" schaue, recht zufriedenstellend. Die Schadholzmenge sei etwa bisher vergleichsweise gering, doch blicke man gespannt auf die mittel- und langfristigen Folgen der extremen Dürre.