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ICE vergab Auftrag für umstrittene Elektroschock-Handschuhe

Trotz wachsender Kritik schreitet die US-Einwanderungsbehörde ICE mit der Beschaffung von Elektroschock-Handschuhen voran. Die Behörde vergab den Auftrag im Umfang von rund 16,7 Millionen US-Dollar (14,3 Millionen Euro) an eine Firma aus dem Bundesstaat Kentucky, wie aus veröffentlichten Unterlagen hervorgeht. Insgesamt sollen 6.000 der laut Behörde "deeskalierenden Geräte" angeschafft werden, die Kritiker für ein gefährliches Einsatzinstrument halten.