Das Gangbild von Kindern unterscheidet sich grundlegend von jenem Erwachsener - und das wirkt sich direkt auf das Unfallrisiko im Straßenverkehr aus. Kürzere Schritte, häufigere Stopps, spontane Richtungswechsel und ein wechselndes Gehtempo machen Kinder für andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer schwerer einschätzbar, informierte der ÖAMTC in einer Aussendung am Donnerstag. 2025 verunglückten 566 Kinder als Fußgänger im Straßenverkehr, zwei davon tödlich.