Gleich zwei Rennfahrer im Qualifying gestorben
Mauro Poncini und Sam Naughton verloren beim Qualifying für den Manx Grand Prix ihr Leben.

Erschütternde Nachrichten aus der Motorsportszene. So wurde der Manx Grand Prix auf der britischen Isle of Man gleich von zwei tödlichen Unfällen überschattet. Bereits am Dienstagabend war der 29-jährige Schweizer Mauro Poncini, der erstmals an dem Rennen teilnahm, im ersten Qualifying nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrer seinen schweren Verletzungen erlegen. Das Qualifying wurde sofort abgebrochen, der zweite Unfallbeteiligte kam ohne schwerere Verletzungen davon.
Hatte man sich von diesem Schock noch gar nicht erholt, ereilte das Fahrerlager und die Fans die nächste Horrormeldung: „Die Organisation des Manx Grand Prix gibt mit großer Trauer bekannt, dass Sam Naughton aus Castletown auf der Isle of Man bei einem Sturz während des Qualifyings am Mittwochnachmittag ums Leben gekommen ist. Der Unfall ereignete sich in der Doran’s Bend während der dritten Qualifikationsrunde.“
Für Naughton war es die zweite Teilnahme am Manx Grand Prix nach seinem Debüt im Vorjahr. Der Engländer hinterlässt seine Frau Charlotte sowie vier Kinder.