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Verantwortung beginnt beim Einkauf

Warum Kärnten mit Slow Food zum Zentrum für nachhaltige Ernährungskultur wird.

Kärntens nachhaltige „Food-Economy“: Slow Food Kärnten macht sichtbar, warum Kärntens Lebensmittel Teil der Green Economy des Landes sind
© Michael Stabentheiner
Kärntens nachhaltige „Food-Economy“: Slow Food Kärnten macht sichtbar, warum Kärntens Lebensmittel Teil der Green Economy des Landes sind

Entgeltliche Einschaltung

Die nachhaltige und qualitätsvolle Produktion von Lebensmitteln ist ein zentraler Bestandteil der Green Economy in Kärnten. Unter dem Titel „Slow Food Kärnten“ wurde das Bewusstsein für diese über Jahre erarbeitete Qualität immer weiter geschärft. Obmann Gottfried Bachler bringt es auf den Punkt: „Der Konsument ist dabei ein wichtiger Co-Produzent.“ Wer in Kärnten produzierte Lebensmittel kauft, entscheidet mit – über Produktionsmethoden, Umweltstandards und regionale Wertschöpfung. In Kärnten wird diese Verantwortung durch transparente Herkunftskennzeichnung, Bildungsangebote und regionale Netzwerke sehr ernst genommen. Das Ziel ist ein nachhaltig funktionierendes System, das den Anspruch Kärntens, Vorreiter in der Green Economy zu sein, immer weiter stärkt und die ökologische und soziale Qualität belohnt und aktiv weiterentwickelt.

„Der Konsument ist ein Co-Produzent“, Gottfried Bachler, Obmann Slow Food Kärnten
© Gottfried Bachler
„Der Konsument ist ein Co-Produzent“, Gottfried Bachler, Obmann Slow Food Kärnten

Ein Beispiel: Wer auf regionale, saisonale und fair hergestellte Produkte setzt, trägt zur Transformation der Lebensmittelwirtschaft bei – vom Feld bis in die Küche. Ein Lebensmittel ist nie neutral – es hat immer Wirkung. Deshalb stärkt der Standort Kärnten über Initiativen wie Slow Food die Verbindung von Nachhaltigkeit, Standortentwicklung, Lebensqualität und Alltagskultur.