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WM-Premiere für Judenburgerin mit Warmblutstute aus eigener Zucht

Teil des österreichischen Vielseitigkeitsteams war die Judenburgerin Katrin Khoddam Hazrati bei der Reit-WM in Aachen. Sie ist mit ihrer Einzelleistung zufrieden.

Katrin Khoddam Hazrati mit „Renegade“ bei der Reit-WM in Aachen
© Roman Suchanek Photography
Katrin Khoddam Hazrati mit „Renegade“ bei der Reit-WM in Aachen
Alfred Taucher

Sie ist Judenburgerin und startete bei der Reit-WM in Aachen im vierköpfigen österreichischen Vielseitigkeitsteam. Katrin Khoddam Hazrati war mit ihrer erst zehnjährigen, aus eigener Zucht stammenden Warmblutstute „Renegade” im Einsatz.

Als neuntbeste von 16 Nationen ist man dabei in die Geländeprüfung gegangen, doch durch den Ausfall von Harald Ambros (Gelände) und dem Rückzug von Daniel Dunsts „Chevalier” vor dem Springbewerb ist die Mannschaft auf Rang 14 abgerutscht.

„Ich bin happy“

Katrin Khoddam Hazrati ist dennoch zufrieden: „Mit einem selbst gezogenen Pferd in Aachen in dieser Atmosphäre zu reiten, hat alles sehr spektakulär für mich gemacht.” Am Ende hat Platz 49 herausgeschaut: „Renegade ist noch sehr jung, und ich bin mit ihren Auftritten happy.“

Angesichts der WM-Feuertaufe blickt die 39-jährige Reitsportlerin, die sich mit Sportpartnern am Hof von Alexander Sprinz in Oberzeiring eingemietet hat und für den HSV Feldbach RC Schloss Kornberg vereinsmäßig eingeschrieben ist, optimistisch für die Zukunft.