45 Unternehmerinnen am Ossiacher See und eine Sonnenfinsternis
Frau in der Wirtschaft (FiW) Kärnten lud erstmals zum Sommergespräch. Für eine besondere Kulisse sorgte an diesem Abend die partielle Sonnenfinsternis.

Netzwerken kann man immer und überall – selbst im Domenig Steinhaus am Ossiacher See während einer partiellen Sonnenfinsternis. Für die Premiere ihres Sommergesprächs wählte Frau in der Wirtschaft Kärnten einen besonderen Ort und ein bewusst unkompliziertes Format: miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen und neue Kontakte knüpfen.
„Ein starkes Netzwerk ist kein Selbstzweck. Es hilft im unternehmerischen Alltag, öffnet Türen und bringt Menschen zusammen, die voneinander profitieren können“, sagte WKK-Vizepräsidentin und FiW-Landesvorsitzende Astrid Legner. „Genau dafür wollen wir mit dem FiW-Sommergespräch Raum schaffen – persönlich, direkt und über Branchen- und Bezirksgrenzen hinweg.“ Ihre Stellvertreterin und FiW-Bezirksvorsitzende Brigitte Truppe-Bürger ergänzte: „Aus einem Gespräch kann eine Idee werden, aus einem Kontakt eine Kooperation und daraus ein neues Geschäft. Diese Verbindungen sind für Unternehmerinnen enorm wertvoll – und sie entstehen am besten im persönlichen Austausch.“

Auch WKK-Präsident Jürgen Mandl nutzte das FiW-Sommergespräch für den direkten Austausch mit den Unternehmerinnen. Er sprach über die aktuelle wirtschaftliche Lage und stellte sich anschließend ihren Fragen: „Gerade in herausfordernden Zeiten sind Zusammenhalt, Unternehmergeist und der direkte Austausch wichtiger denn je. Frau in der Wirtschaft Kärnten leistet mit ihrem starken Netzwerk einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung unseres Wirtschaftsstandortes. Unternehmerinnen sind eine tragende Säule und wichtige Impulsgeberinnen für Innovation und Wachstum in unserem Land.“

