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246.000 Euro fließen in St. Veit in die Kraft der Sonne

Das Unternehmen Trapa setzt an seinem Produktionsstandort in St. Veit an der Glan auf erneuerbare Energien. Insgesamt wurden knapp 246.000 Euro investiert.

Drei Männer und eine Frau stehen vor einer schwarzen Leinwand auf einer Wiese
© Büro Schuschnig
Stadtrat Philipp Subosits, Assistenz der Geschäftsführung Christine Trapitsch, Geschäftsführer Kevin Garnitschnig und Landesrat Sebastian Schuschnig

Eine neu errichtete PV-Anlage mit einer Leistung von knapp 300 Kilowatt-Peak (kWp) soll künftig zur direkten Eigenversorgung des Unternehmens Trapa dienen. Insgesamt investierte das Unternehmen knapp 246.000 Euro in die Anlage. Rund 60.000 Euro davon werden über das Energiereferat des Landes Kärnten gefördert. Energielandesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP) übergab kürzlich die Förderzusage im Beisein von Stadtrat Philipp Subosits (ÖVP).

„Ich freue mich, dass Trapa auf erneuerbare Energien setzt und wir wichtige Projekte wie dieses unterstützen können. Damit leistet der Betrieb einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende in unserem Bundesland. Wer auf erneuerbare Energien setzt, übernimmt Verantwortung für kommende Generationen und stärkt gleichzeitig die Unabhängigkeit der regionalen Energieversorgung. Dieses Engagement soll sich auch lohnen, weswegen wir in unserer Energiepolitik auf Anreize setzen“, meint Schuschnig.

Das 2001 gegründete Familienunternehmen Trapa hat seinen Sitz in Traunkirchen in Oberösterreich. Am Standort St. Veit werden hochwertige und nachhaltige Naturholzböden und Treppen hergestellt. „Kärnten hat ein enormes Potenzial im Bereich des Ausbaus erneuerbarer Energien. Diese Chancen müssen wir auch weiterhin nutzen und gezielt vorantreiben. Die Energiewende ist eine Gemeinschaftssache. Sie gelingt nur, wenn wir Gemeinden, Betriebe und Bevölkerung mit ins Boot holen“, betont Schuschnig abschließend.

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