Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Max Müller lädt zur Reise durch den Kärntner Kultursommer

In der Dokumentation „Sommerbühne Kärnten – Einsteigen bitte! So klingt der Süden mit Max Müller“ präsentiert der Schauspieler und Sänger kulturelle Highlights des Kärntner Kultursommers. Zu sehen am 15. August um 17.30 Uhr in ORF 2.

Max Müller mit Pater Gerfried Sitar vom Stift St. Paul
© ORF
Max Müller mit Pater Gerfried Sitar vom Stift St. Paul

Wie der Süden klingt, weiß Max Müller genau. Der gebürtige Klagenfurter ist selbst immer wieder auf den Bühnen des Landes unterwegs. In der Dokumentation „Sommerbühne Kärnten – Einsteigen bitte!“ präsentiert der „Rosenheim-Cop“ und Sänger kulturelle Highlights des Kärntner Kultursommers (zu sehen am 15. August, um 17.30 Uhr in ORF 2).

Los geht es in St. Paul im Lavanttal, wo Max Müller den St. Pauler Kultursommer vorstellt und das 900 Jahre alte Stift St. Paul und dessen Mönche besucht. Das „Schatzhaus Kärntens“ ist nicht nur für die wertvollen Bücherschätze berühmt, sondern ist auch Schauplatz für Konzerte von Klassik über zeitgenössische Musik bis hin zu Jazz und Crossover.

Bergdorf und Hausfassaden

Mit dem Rad geht es weiter ins Bergdorf Pölling, wo im Rahmen von Edgar Unterkirchners „Kultur am Berg“ arrivierte Künstlerinnen und Künstler sowie vielversprechende Nachwuchstalente auftreten. Anschließend führt Max Müllers Route am Museum Liaunig vorbei bis nach Bleiburg. Das Werner Berg Museum zeigt Werke von Mercedes Helnwein. Ihre großformatigen Bilder zieren zudem zahlreiche Hausfassaden.

Max Müller beim Dreh in Minimundus
© ORF
Max Müller beim Dreh in Minimundus

Das „Klagenfurt Festival“ und die „Top Artists Masterclasses“ an der Gustav Mahler Privatuniversität stehen ebenfalls im Mittelpunkt der Reise. Opern- und Liedsänger Thomas Hampson gibt sein Wissen in der Carinthischen Musikakademie in Ossiach weiter. In seiner Meisterklasse „Oper und Lied“ vermittelt er das nötige Rüstzeug für die großen Bühnen der Welt.

Rückkehr zu den Wurzeln

Ossiach ist die Geburtsstätte des Carinthischen Sommers. Im dortigen Stift spricht der Schauspieler mit CS-Intendantin Nadja Kayali über die Geschichte des Festivals und dessen Zukunft. Für Max Müller bedeutet Ossiach zugleich eine Rückkehr zu seinen musikalischen Wurzeln. Hier nahm seine eigene Karriere als Sänger mit dem Debüt in der Kirchenoper „Franziskus“ ihren Anfang.

Nach einem Abstecher zu „Villach klingt“ im Rahmen des Carinthischen Sommers und einem Besuch bei den Komödienspielen Porcia in Spittal an der Drau, bildet das Abschlusskonzert in der Stiftskirche Millstatt mit Thomas Hampson sowie jungen Gesangstalenten im Rahmen der Musikwochen Millstatt schließlich den Höhepunkt und Abschluss seiner Reise von Ost nach West.