Die anhaltende Dürre und eine Serie von Hitzewellen lassen die Wasserreserven in Norditalien drastisch schrumpfen. Besonders angespannt ist die Lage in der Lombardei: Nahe der Stadt Cremona führt der Po derzeit außergewöhnlich wenig Wasser. Auch die großen Seen Norditaliens liegen nach Angaben des Wasserobservatoriums des Bauernverbands ANBI deutlich unter ihren für diese Jahreszeit üblichen Pegelständen.