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Drohne in Leipzig galt wohl mit Munition beladenem Flugzeug

Der mutmaßliche Anschlagsversuch mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle galt womöglich einer mit Munition beladenen Frachtmaschine. Dies berichteten die "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR am Donnerstag unter Berufung auf einen vertraulichen Polizeibericht. Die Drohne befand sich demnach in der Nähe von Frachtmaschinen einer ukrainischen Fluggesellschaft. Eines der Antonow-Frachtflugzeuge sei mit militärischer Munition beladen gewesen.

Eine ukrainische Antonov am Flughafen Leipzig/Halle.
© APA/dpa
Eine ukrainische Antonov am Flughafen Leipzig/Halle.