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„Fifantino“ oder: Die sieben Todsünden des Weltfußballs

Widerstand, Vorwürfe und Kritik wachsen, doch FIFA-Präsident Gianni Infantino denkt nicht an Rücktritt. Er entschuldigt sich und der Ball rollt weiter. Gibt es schnell keine Mehrheit, wird der „Imperator“ im März 2027 wiedergewählt. Wetten, dass?

Gianni Infantino kämpft verbissen um seinen Verbleib an der Spitze der FIFA - und der ist gar nicht unwahrscheinlich
© AFP/Pablo Porciuncula
Gianni Infantino kämpft verbissen um seinen Verbleib an der Spitze der FIFA - und der ist gar nicht unwahrscheinlich
Markku Datler