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Salzburger "Viaggio a Reims": Es geht auch in der Hitze

Die bisherigen Premieren der Salzburger Festspiele - auch abseits der getrübten Stimmung angesichts der Intendantenkalamitäten - waren eher von düster-melancholischem Charakter. Weder "Faust" noch "Carmen", weder "Schnee von gestern, Schnee von morgen" noch "Saint François d'Assise" brachten Leichtigkeit in die Gluthitze. Dafür musste also wieder einmal Cecilia Bartoli ran - respektive mit Barrie Kosky pikanterweise einer der Topfavoriten auf die neue Festspielspitze.

SALZBURG - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/Salzburger Festspiele/Monika Rittershaus/Monika Rittershaus
© APA/Salzburger Festspiele/Monika Rittershaus
SALZBURG - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/Salzburger Festspiele/Monika Rittershaus/Monika Rittershaus