Massive Attack: Verbannung aus Singapur "surreale Erfahrung"
Die britische Band Massive Attack hat nach ihrer Verbannung aus Singapur wegen des Hochhaltens einer Palästinenserflagge bei einem Konzert von einer "surrealen Erfahrung" gesprochen. "Wir waren überrascht und enttäuscht, dass unsere gesamte Band von der Polizei festgenommen, isoliert und getrennt befragt wurde", schrieb die Trip-Hop-Band am Sonntag im Onlinedienst Instagram. Die Hotelzimmer einiger Musiker seien durchsucht und die Reisepässe vorübergehend eingezogen worden.
British musician Robert del Naja aka "3D" of British band Massive Attack during the 20th edition of the Rock en Seine festival in Saint-Cloud, outside Paris, on August 24, 2024. (Photo by Anna KURTH / AFP)