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Leopold Aschenbrenner und der tiefe Fall des KI-„Wunderkinds“

Der 24-jährige Leopold Aschenbrenner wurde als „Wunderkind“ gefeiert und im Silicon Valley als Visionär verehrt. Mit seinem Hedgefonds ging er eine milliardenschwere Wette auf die Zukunft ein, die er vorerst verloren hat.

Aschenbrenners Tätigkeiten werden jedenfalls weiter im Rampenlicht der Finanzwelt – hier die New Yorker Börse – bleiben
© IMAGO/Guerin Charles/abaca
Aschenbrenners Tätigkeiten werden jedenfalls weiter im Rampenlicht der Finanzwelt – hier die New Yorker Börse – bleiben
Paul Maier