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Kneissl will Österreicherin bleiben und in russischem Haus sterben

Emigration sei eine „schwierige Sache“ und es bringe eine „Vielzahl an Alltagsschwierigkeiten“ in einem russischen Dorf zu leben, so die Ex-Außenministerin. Alkoholismus sei in Russland ein „großes gesellschaftliches Problem“.

Ex-Ministerin Karin Kneissl will Österreicherin bleiben
© APA/AFP
Ex-Ministerin Karin Kneissl will Österreicherin bleiben