Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

„Klimabonus-Rücküberweisung“ kostete Kärntner tausende Euro

Ein Wolfsberger wurde durch eine betrügerische Phishing-SMS um mehrere tausend Euro gebracht. Es ging um eine vermeintliche Klimabonus-Rücküberweisung.

Man sieht einen anonymen Mann mit Handy und Kreditkarte in der Hand
© stock.adobe.com / Daniela Bachal
Immer wieder warnt die Polizei vor derartigen Betrugsmaschen

Die Serie der Betrugsfälle in Kärnten reißt nicht ab: Das Opfer ist diesmal ein 30 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Wolfsberg. Er erhielt am Mittwoch gegen 13.45 Uhr eine Phishing-SMS, in der stand, dass eine Aktualisierung der Daten noch am selben Tag vonnöten sei, um den Klimabonus ausbezahlt zu bekommen.

Mann gab alle Infos preis

Von dieser Meldung offenkundig unter Druck gesetzt, klickte das Opfer auf den Link und gab alle relevanten Informationen unvermittelt preis. Daraufhin wurde der Mann telefonisch von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert und in weiterer Folge angewiesen, die „Rücküberweisung“ zu bestätigen.

Bei dieser vermeintlichen Rücküberweisung handelte es sich jedoch um eine Expressüberweisung, wodurch dem Mann ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand.