Gründe, nicht zu kommen, hätte er genug gehabt. Dass ein Liederabend so viel Aufmerksamkeit wie sonst nur die großen Opernproduktionen bei den Salzburger Festspielen bekommt, lag am Mittwochabend deshalb einzig und allein am Pianisten: Markus Hinterhäuser. Nach seinem unfreiwilligen Ausscheiden als Intendant der Salzburger Festspiele im März stand er als Künstler weiterhin im Programm. Und trat am Ende tatsächlich auf.