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Wirkstoff reduziert Antikörper gegen Spendernieren

Ein neuer Wirkstoff aus der Krebstherapie könnte auch bei Transplantationen gute Dienste leisten. Bei einem Patienten ohne realistische Chance auf eine geeignete Niere wurde eine nachhaltige Reduktion von Antikörpern gegen potenzielle Spenderorgane erzielt, wodurch eine Transplantation ermöglicht wurde, zeigt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Medizinischen Universität (MedUni) Wien in einer im "New England Journal of Medicine" publizierten Fallstudie.

ILLUSTRATION - Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen steht am 27.09.2012 in Berlin im Operationssaal eines Krankenhauses auf einem Tisch. In derartigen keimfreien Behältern wird das zuvor mit einer speziellen Flüssigkeit gespülte und gekühlte Spenderorgan schnellstmöglichst in ein Transplantationszentrum zum Patienten transportiert. Vom 1. November an werden Krankenkassen Info-Briefe über Organspende verschicken - weil es viel zu wenige Spender gibt. Foto: Soeren Stache/dpa (Zu dpa-Korr.: «Organspende ja oder nein - Entscheidungen nach dem großen Skandal» vom 16.10.2012) +++(c) dpa - Bildfunk+++
© APA/dpa
ILLUSTRATION - Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen steht am 27.09.2012 in Berlin im Operationssaal eines Krankenhauses auf einem Tisch. In derartigen keimfreien Behältern wird das zuvor mit einer speziellen Flüssigkeit gespülte und gekühlte Spenderorgan schnellstmöglichst in ein Transplantationszentrum zum Patienten transportiert. Vom 1. November an werden Krankenkassen Info-Briefe über Organspende verschicken - weil es viel zu wenige Spender gibt. Foto: Soeren Stache/dpa (Zu dpa-Korr.: «Organspende ja oder nein - Entscheidungen nach dem großen Skandal» vom 16.10.2012) +++(c) dpa - Bildfunk+++